Die neue Linie hilft Kunden vor dem Bau einer Sortieranlage, die Sortierung des eigenen Sortierguts so realitätsnah wie möglich zu simulieren, um ihre Investition abzusichern. STEINERT hat sich dieser Herausforderung im besonderen Maße angenommen und in der neuen Abfall-Sortierlinie, neben den eigenen Sortiersystemen auch der Realität entsprechende Vorbereitungsstufen eingebaut.
Andreas Jäger, Global Sales Director Waste Recycling und Hendrik Beel, Geschäftsführer der STEINERT UniSort GmbH, sind die Gastgeber des Onlineevents. Moderatorin Janine Mehner führt durch das einstündige Format. Damit auch bei STEINERTs zweitem Livestream-Event keine Langeweile aufkommt, ist wieder für viel Abwechslung und Unterhaltung gesorgt. Die beiden Gastgeber beantworten die Fragen der Zuschauer live und geben einen Überblick über die eingebauten Sortiersysteme. Andreas Jäger und Hendrik Beel stellen die besonders herausfordernden Sortierprobleme im Anwendungsbereich Gewerbeabfall im Detail vor und geben technische Erklärungen zur Lösung. Dabei spielen die Separation von Holz, Kunststoff wie PE (Polyethylen) und PP (Polypropylen), Mineralik, schwarzen Objekten oder zum Schweben neigenden Materialien wie Folien oder Papier eine Rolle. Im Anwendungsbereich Leichtverpackungen stellt Hendrik Beel vor, wie mittels KI-basierter Sortierprogramme Ausschluss-Fraktionen definiert werden können. Diese Technik spürt Materialien auf, die das Sortierprodukt gefährden und ist in der Lage, sie zu separieren (wie zum Beispiel Silikonkartuschen). Die Qualität der PE-Fraktion bleibt auf diese Weise hoch. Zudem geht es um die neuesten Erkenntnisse darüber, wie die Leichtverpackungen wieder in die jeweiligen Wertstoffgruppen getrennt werden. Und zwar in Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, schwarze Kunststoffe, in PET-Flaschen und PET-Schalen, sowie Getränke-Kartonagen, PE/PP- Folien, Papier, Pappe und Karton.
Datum: Mittwoch 30.6.2021
Uhrzeit: 09:00-10:15 Uhr (CEST) auf Englisch
13:00-14:15 Uhr (CEST) auf Deutsch
Neue Abfall-Sortierlinie betriebsbereit
Ab sofort können Kunden die Testmöglichkeiten im industriellen Maßstab nutzen. Die Aufgabemengen und die Vorbereitungsstufen des Materials entsprechen einem realen Aufbereitungsbetrieb. Und so können die Versuche sehr realitätsnah erfolgen, um die jeweiligen Anforderungen, die Machbarkeit und den Return on Investment nachzubilden und mit Daten und Fakten Investitionssicherheit zu schaffen. Ausgestattet mit neusten optischen Sortiersystemen und neben STEINERTs Magneten, besteht die Anlage aus der Realität entsprechenden Vorbereitungsstufen. Melden Sie sich einfach bei Ihrem STEINERT-Kontakt und vereinbaren Sie einen Termin.