News 27.05.2022

Stemin setzt wiederholt auf STEINERT XSS T EVO 5.0

Der Aluminiumrecycling-Spezialist Stemin S.p.A., ansässig in Norditalien, verarbeitet Metallschrotte zu hochwertigem Aluminium. Olivo Foglieni, Vorstand der Stemin angehörigen Holding FECS, entscheidet sich erneut für STEINERTS Sortiertechnologie. Die trockene Dichtetrennung mit Röntgentransmission (XRT) zur Alu-Erzeugung stellt höchste Reinheit sicher und ist so verlässlich und robust, dass Stillstände kein Thema sind.

Einen Branchen-Entrepreneur nennt man Olivo Foglieni. Unter seiner Leitung erzeugt Stemin jährlich bis zu 70.000 Tonnen Sekundäraluminium, das höchsten Qualitätsanforderungen entspricht. Das Aluminium ist nach der Sortierung ofenfertig – und geht zur Weiterverarbeitung in die konzerneigene Aluminium-Gießerei.

Foglieni dazu im Interview mit Steinert: „Ich glaube, ich muss nicht erklären, wie wichtig für uns die absolute Verlässlichkeit auf die Röntgeneinheit und die Sortierqualität ist. Beides ist für den reibungslosen Ablauf zwischen Sortierung und dem weiteren Einsatz des Aluminiumprodukts unerlässlich. Ausfälle bedrohen die gesamte Lieferkette. Mit Steinert sind wir hier sicher – das zeigt unsere langjährige Erfahrung.“


STEINERT XSST EVO 5.0 mit 4-Jahres Garantieversprechen seit 2020

Stemin verarbeitet hauptsächlich Aluminiumprofile und -bleche sowie Aluminium-Motorenteile wie Kurbelwellengehäuse. „Jeder unserer Schrotte hat besondere Anforderungen und es ist wichtig je nach Inputmaterial, Magnesium oder Schwermetalle wie Kupfer abzutrennen. Das ist eine Herausforderung, der wir uns stellen - immer mit dem Ziel, das Metall weiter aufzuwerten“, sagt Foglieni. Dabei vertraut Stemin seit Jahren auf die Verlässlichkeit und Betriebssicherheit der STEINERT-Sortiersysteme. Foglieni war einer der ersten, der die „EVO 5.0-Generation“ einsetzte und von ihren Wettbewerbsvorteilen profitierte.

Insbesondere die Röntgenquelle und die XRT-Röntgensensoren sind essenziell für den effizienten Betrieb der Anlage, und die EVO-Generation bietet Stemin hier noch mehr Langlebigkeit. Steinert bietet seinen Kunden bereits seit Anfang 2020 eine Garantie von 20.000 Betriebsstunden auf die hochwertigen Röntgenquellen an und dokumentiert damit die Robustheit der ausgewählten Komponenten der EVO-Generation.

Das automatische X-Ray Monitoring (AXM) und die Kalibrierung der Röntgensensoren verhelfen zu einer gleichbleibend hohe Detektionspräzision. Das Resultat ist eine ebenso gleichbleibend hohe Erkennungs- und Sortierqualität über die gesamte Lebensdauer der Röntgenkomponenten. Eine anspruchsvolle Aufgabenstellung bei Stemin ist die Abreicherung des Magnesiums in den zu verarbeitenden Aluminiumschrotten. Diese Aufgabe bewältigt die Multilayer Data Evaluation (MDE). Die MDE ermöglicht die Erkennung und Abgrenzung von Verbundobjekten und ermöglicht hochauflösende Objekterkennung und parallellaufende Klassifizierungen verschiedener Erkennungsaufgaben zur selben Zeit.

Olivio Foglieni hat den direkten Vergleich, so tauschte er in den vergangenen Jahren insgesamt 4 Maschinen eines Wettbewerbers gegen Steinert Röntgen-Sortiertechnologie aus. „Der größte Unterschied im Vergleich zu anderen ist die Zuverlässigkeit der Maschinen. Wir haben uns für 

Steinert entschieden, da ihre kontinuierliche Forschung und Entwicklung im Bereich des Metall-Recyclings, die Qualität der Sortierung immer weiter steigert und die leistungsfähigeren Sortiersysteme uns helfen, die Qualitäten zu produzieren, die wir benötigen. Bis heute hat sich diese Entscheidung als sehr richtig erwiesen“, fügt der Unternehmenslenker hinzu.


Kooperation und guter Kundenservice

Neben den technischen Qualitäten der STEINERT XSST EVO 5.0 überzeugt Foglieni vor allem der enge Kontakt zwischen seinem Unternehmen und dem STEINERT-Kundenservice. „Die Verlässlichkeit auf die Technik und ein Support in der Nähe ist ein absolutes Muss. Wir sind mit dem Kundendienst und unserer italienischen Vertreterin sehr zufrieden, die unsere Probleme in Echtzeit löst.“


Sortierung mit Röntgentransmission - STEINERT XSS T EVO 5.0

In einem transmittierenden Verfahren werden dabei materialabhängige Unterschiede in der Absorption von Röntgenstrahlung detektiert, klassifiziert und zur Sortierung in Dichteklassen genutzt. Der Absorptionsgrad der Röntgenstrahlen hängt dabei stehts von der Stoffdichte eines Objektes ab. Je größer die Atommasse umso mehr Strahlung wird absorbiert. Auf die Detektion erfolgt demnach dann die Separation des determinierten Metalls von anderen im Stoffstrom.